Die Studienfahrt nach Paris begann mit einer entspannten Zugreise und der Ankunft am französischen Nationalfeiertag. Paris zeigte sich an diesem 14. Juli von seiner festlichen Seite: Nach dem Einchecken im Hotel führte der erste Weg auf den Montmartre, wo ein gemeinsames Mittagessen und ein Spaziergang durch das Künstlerviertel auf dem Programm standen. Ein Abstecher zur Galerie Lafayette mit ihrem beeindruckenden Blick über die Dächer der Stadt rundete den Nachmittag ab. Am Abend genossen alle das spektakuläre Feuerwerk, das zu Ehren des Nationalfeiertags stattfand.
Am folgenden Tag erkundeten wir das historische Viertel Marais und die Île de la Cité mit der Kathedrale Notre-Dame. Bei einem Bummel durch die schmalen Gassen bot sich Gelegenheit für kleine Pausen, etwa bei einem Eis, während die Stadtführung spannende Einblicke in Geschichte und Architektur gewährte.
Kunstliebhaber kamen am dritten Tag besonders auf ihre Kosten: Am Vormittag stand die Bourse de la Commerce mit der Sammlung Pinault auf dem Programm, später folgte ein Besuch im weltberühmten Louvre.
Der Donnerstag begann mit einem Ausflug zur Fondation Louis Vuitton im Bois de Boulogne. Dort beeindruckte vor allem die David-Hockney-Ausstellung. Nachmittags blieb Zeit für eigene Entdeckungen, bevor sich die Gruppe am Abend zum Essen im traditionsreichen Bouillon Chartier traf. Eine anschließende Bootsfahrt auf der Seine zeigte die Stadt in abendlicher Beleuchtung – ein stimmungsvoller Höhepunkt der Reise.
Am letzten Tag führte ein Spaziergang über den Friedhof Père Lachaise zu den Gräbern berühmter Künstler, bevor das Viertel Belleville erkundet wurde. Nach einer letzten Runde durch die Stadt traten wir die Heimreise an.
Lynn, Sophie, Emilie, Lorena, Janosch, Luca, Julius, Yisan, Maxi, Lavinia, Hana, Giorgi, Marc, Lisa, Liv, Ada, Mia mit Frau Bergmann und Frau Homburg