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Eine große Gruppe von Schülerinnen und Schülern sitzt vor einer Bühne und hebt die Hände, während ein Moderator mit Hut über ein Mikrofon vor einer Projektionsfläche in einer Schulaula zu ihnen spricht.
22. Januar 2026

Das antike Rom lebt

Am Schickhardt war das antike Rom für einen Vormittag erstaunlich lebendig: Der Münchner Kabarettist Björn Puscha präsentierte sein Programm „Schlechte Karten für Jupiter“ und nahm die Schüler*innen mit auf eine ebenso humorvolle wie lehrreiche Reise in die Welt der Römer. Im Zentrum des Programms steht eine fantastische Reise ins Jahr 44 v. Chr. Nach einem Sturz findet sich der Erzähler in einer jenseitigen Welt wieder und begegnet dem römischen Gott Jupiter, der ihn schließlich per Blitz ins antike Rom versetzt. Dort erlebt er das Leben in einer insula, besucht den Circus Maximus und wird schließlich Zeuge der Ereignisse rund um die Ermordung Cäsars im Theater des Pompejus.

Zwei Versionen – ein Ziel

Das Programm wurde in zwei Varianten aufgeführt. Für die Klassenstufen 5 und 6, die Latein als zweite Fremdsprache kennenlernen oder gerade erst begonnen haben, gestaltete Puscha sein Stück anschaulich und altersgerecht. Hier stand das Kennenlernen der Sprache im Vordergrund. Durch anschauliche Szenen, Worterklärungen und Mitmachmomente wurde deutlich, dass Latein Grundlagen für viele moderne Sprachen und Fachbegriffe liefert.Spielerisch zeigte er, dass Latein keine „tote“ Sprache ist, sondern viele Spuren in unserem Alltag hinterlassen hat. Mit viel Situationskomik schilderte er seinen eigenen ersten „Kontakt“ mit Latein – und räumte dabei augenzwinkernd mit manchem Vorurteil auf.

Für die Lateingruppen der Klassen 8 bis 10 wurde es inhaltlich anspruchsvoller. Hier standen historische Hintergründe, römisches Alltagsleben und politische Ereignisse stärker im Mittelpunkt. Puscha verband Fachwissen mit kabarettistischer Erzählkunst und bewies, dass sich Sprach- und Kulturkenntnisse mit Humor hervorragend vermitteln lassen. Die Schüler*innen erhielten zugleich einen Impuls, sich weiter mit der antiken Welt auseinanderzusetzen. Puscha zeigte, dass ein Lateinstudium keineswegs in staubigen Büchern enden muss, sondern kreative und ungewöhnliche Wege eröffnen kann.

Der lebhafte Applaus am Ende beider Aufführungen machte deutlich, dass es gelungen ist, Begeisterung für Sprache und Geschichte zu wecken und die Motivation für das Fach Latein am Schickhardt weiter zu stärken.

Weitere Neuigkeiten
Plakat mit der Aufschrift „SCHULFEST“ auf den Bannern, auf dem ein Schulgebäude, ein Uhrturm, ein Baum sowie Veranstaltungsdetails zu sehen sind: 24. Juli 2026, buntes Programm mit Speisen und Getränken von 15:30 bis 18:30 Uhr, gemeinsames Beisammensein um 18:30 Uhr.
20. Juli 2026

Schulfest

Herzliche Einladung

Eine große Gruppe von Menschen posiert gemeinsam auf einem grasbewachsenen Hügel vor dem Hintergrund des Meeres und des blauen Himmels, in der Nähe weißer Klippen und eines in der Ferne liegenden Leuchtturms.
18. Juli 2026

Von Rochester bis London

Eine Woche England

Eine Gruppe junger Menschen und zwei Erwachsene posieren gemeinsam auf einer Holzbühne neben einem Podium mit Flaggen, darunter die EU-Flagge und die deutsche Flagge, und einer Holzwand im Hintergrund.
17. Juli 2026

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Studienfahrt Brüssel

Eine Gruppe junger Leute, von denen einige Badeanzüge tragen, posiert und lächelt auf dem Deck eines Segelboots unter strahlendem Himmel, mit dem Meer im Hintergrund.
17. Juli 2026

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16. Juli 2026

Abenteuer Nordsee

Klassenfahrt Borkum

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15. Juli 2026

Mission Berlin gelungen

JtfO Fußball w U17

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